Goslar. Die Landessynode hat die Planungen für eine Umstrukturierung der Gesamtkirchlichen Dienste auf dem Kirchencampus in Wolfenbüttel zustimmend zur Kenntnis genommen und die Kirchenregierung gebeten, notwendige Beschlüsse für die Weiterarbeit umzusetzen. Gleichzeitig erwartet sie einen Bericht über den Fortgang des Prozesses bei der kommenden Synodentagung am 19. und 20. September.
Ziel der Umstrukturierung ist eine inhaltliche Neuordnung der verschiedenen Arbeitsbereiche und deren weiter gehende Profilierung. Landeskirchenrat Cornelius Hahn, der das Projekt federführend begleitet, betonte vor der Landessynode, dass die geplanten Veränderungen keine betriebsbedingten Kündigungen zur Folge hätten. Das Konzept sei mit allen betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Konsens erarbeitet worden.
Im Vorfeld der Tagung hatte es bei einigen Synodalen Unmut gegeben, die sich nicht ausreichend in den Prozess der Umstrukturierung einbezogen fühlten. Darauf hin hatte der Präsident der Synode, Gerhard Eckels, das Thema nachträglich zu einem eigenen Tagesordnungspunkt der Synodensitzung gemacht. mic
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17.05.2003
Kategorie: Pressestelle



