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14.09.2012 Kategorie: Pressestelle

Gandersheimer Dommusiktage

16 Konzerte in einer Woche sind Bestandteil des niedersächsischen Festivalkalenders

Bad Gandersheim (epd). Mit einem Barock-Konzert in der mittelalterlichen Stiftskirche beginnen am 15. September die 22. Internationalen Gandersheimer Dommusiktage. Eine Woche lang finden nach Angaben der Organisatoren an historischen Orten rund um die südniedersächsische Stadt insgesamt 16 Konzerte und Veranstaltungen statt. Das Angebot unter dem Motto "Klangfarben - Farbenklang" reicht von Klassik über eine Kinderoper bis zu Chormusik.

Ein Großteil der Konzerte wird in der auch als Dom bezeichneten Stiftskirche aufgeführt. Weitere Aufführungsorte sind das Kloster Brunshausen, die St. Laurentiuskirche in Kaierde oder Veranstaltungszentren in Einbeck und Northeim. Das Programm enthält auch kulinarisch-musikalische Veranstaltungen, Schülerkonzerte sowie "Musiken zur Nacht". Niedersachsens Ministerpräsident David McAllister (CDU) ist Schirmherr des Festivals.

Als Besonderheit werden die Aufführungen in der Stiftskirche von der Pinneberger Künstlerin Gisela Meyer-Hahn mit eigens entwickelten Lichtdramaturgien unterlegt. Bis zu 70 Einzelscheinwerfer wird sie dazu analog zur Musik ansteuern. "Das Licht soll das, was die Musik ausdrückt, in eine visuelle Sprache übersetzen", sagte die Künstlerin.

Die Gandersheimer Dommusiktage haben eine über 20-jährige Tradition. Als Bestandteil des niedersächsischen Festivalkalenders bilden sie eine zentrale Säule des südniedersächsischen Musik- und Kulturangebotes. Sie werden veranstaltet vom Verein Concerto Gandersheim in Kooperation mit der Stiftskirchengemeinde. Das niedersächsische Kultusministerium und zahlreiche Stiftungen unterstützen die Reihe finanziell.

Concerto Gandersheim

Gandersheimer Dommusiktage: das international besetzte Ensemble "Résonance Vocale". Foto: CG

Beitrag von Evangelischer Pressedienst